Man findet uns im sonnigen Südburgenland nahe Güssing, das Gelände der Akademie Elysion gehört dem bekannten Krumphof, einer Reit- und Bogenschützenanlage. Die Anschrift lautet Krumphof 1 in 7561 Poppendorf i.Bgld. Bei Besuch außerhalb der Café Öffnungszeiten wird um vorige Absprache gebeten.

Bevorzugt über den Telegram Messenger 

@TeamMenschSEIN Infokanäle @KreisMenschSEIN @AkademieElysion @MenschSEINsZentrum @MenschSEIN2020 (Sardinien Projekt)

 

Ansonsten steht euch auch die Email info@KreisMenschSEIN.org zur Verfügung.

 

Bitte habt jedoch etwas Geduld. Aufgrund der hohen Anzahl an Anfragen kann eine Rückmeldung durchaus einige Wochen dauern, auch wenn ein schnelleres Rückmelden erstrebt ist.

Sehr gern können wir vor Ort besucht werden. Sofern ihr nicht „nur“ unser Café oder 3D Bogenschützenparcour besuchen wollt: bitte meldet euch für euren Besuch an, damit wir wissen, ob und wie viel Zeit wir euch widmen können und werden. Wir bitten euch, nicht unangekündigt vor Ort zu sein (außer wie gesagt zu Café Öffnungszeiten und tagsüber zum Bogenschießen), insbesondere Waldspaziergänge sind tagsüber in Rücksicht auf die Bogenschützen und nachts in Rücksicht auf die heimische Tierwelt nicht „einfach so“ möglich. Aufgrund mangelnder Unterkünfte können je nach Belegung diese zur Verfügung gestellt werden oder es muss für eigene Unterkunft gesorgt werden, z.B. bei Anreise mit Wohnmobil. Bitte habt im Hinterkopf, dass wir zwar ein wunderschönes Gelände mit ganz viel Potential haben, jedoch noch keine fertige, blühende, fruchtbare Siedlung sind.

Geld ist für ein solches Projekt enorm wichtig und wir freuen uns über jedes Fördermitglied oder auch Förderungen und Sachspenden außerhalb von Mitgliedschaften. Nichts desto trotz kann man sich nicht bei uns „einkaufen“ nach dem Motto „Wer das  meiste bietet, bekommt das Beste“. Wir möchten, dass die Menschen, die dabei sein möchten, sich mit dem einbringen, was sie haben und können und dabei menschlich zu uns passen. Geld ist eine Fähigkeit, so wie auch Handwerk oder Musik eine Fähigkeit ist. Aber die beste Fähigkeit nützt nichts, wenn es menschlich einfach nicht passt. Wenn man uns unterstützen möchte und siedeln oder direkt vor Ort wirken möchte, dann mus derjenige zum Team passen unabhängig davon ob sein Geldbeutel mit 1 € oder 100.000 € gefüllt ist.

Auf unserer Unterseite „Unterstützen“ findest du die Möglichkeit, als Fördermitglied unserem Verein beizutreten

Nein, man kann uns auch unterstützen ohne Fördermitglied zu sein. Auf unserer Homepage findest du aktuelle Projekte, welche du direkt und zweckgebunden unterstützen kannst. Außerdem kannst du uns mit einem freien Betrag gerne unterstützen. Oder du setzt deine Fähigkeit bei uns ein. Wir können alles gebrauchen, was dem Aufbau der Akademie, dem Aufbau und der Pflege von Permakultur und Betreuung und Bildung unserer Kinder behilflich ist.

Das ist schwer zu sagen, da ein „richtiger“ Wohnort erst möglich ist, nachdem die volle Summe bezahlt wurde. Bisher haben wir die Anzahlung geleistet und können auf dem Gelände wirken. Da unsere Unterkünfte nur zeitweise frei sind, müssen all jene, die hier siedeln wollen, ihr eigenes Zuhause mitbringen wie z.B. einen Wohnwagen oder eine Jurte. Bei uns können jedoch nur jene siedeln, welche auch direkt und aktiv beim Aufbau der Akademie und der Siedlung beteiligt sind. Ein Siedeln ohne jegliches Mitwirken auf dem Gelände ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht sinnvoll.

Wir schätzen, dass wir später Platz für ca. 20 Familien haben werden. Wie viel genau hängt davon ab, wie groß die Grundstücke werden und welche Art von Zuhause darauf gebaut wird.

Das ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht klug und würde uns im Aufbau mehr hinderlich als förderlich sein. Wir streben es daher an, dass nur jene siedeln, die auch direkt und aktiv mit wirken.

Für uns ist nicht relevant, wo du her kommst oder welche Nationalität deine Eltern haben. Uns ist wichtig, dass du mit deinem Wesen und deinen Fähigkeiten zu uns ins Team passt.

Wir haben vor Ort zwei Ferienhäuser mit jeweils zwei Wohnungen für jeweils 2-3 Personen. In der Regel ist ein komplettes Haus immer belegt, das andere zeitweise frei. Als fester Wohnort können diese nicht bezogen werden, je nach Belegung aber zeitweise vermietet werden. Ansonsten kommt es ein wenig auf die eigenen Vorzüge und auf die Jahreszeit drauf an. Eine Matratze wird sich sicherlich immer irgendwo aufstellen lassen, im Sommer kann man auch wunderbar sein Zelt oder außerhalb des Parcours eine Hängematte aufspannen. Wohnwagen- und Wohnmobilstellplätze haben wir vor Ort. Am besten ist daher, wenn man seine eigene Unterkunft mit bringt. Wir möchten jedoch nicht, dass im Winter jemand in seinem unbeheizten Auto auf der Rückbank nächtigt. Es soll den Besuchern trotz aller Provisorien den Umständen entsprechend gut gehen 😉

Aktuell kann man bei uns die Elysischen Schokoladen aus eigener Herstellung als Vereinsmitglied erhalten. Weitere Lebensmittel aus eigener Produktion erwarten wir nach der Ernte ab Sommer/ Herbst. Was und wie viel wir dann an Überschuss nach außen abgeben können, können wir jetzt jedoch noch nicht einschätzen.

Wir haben hier im Team vor Ort unterschiedliche Ernährungsprinzipien und leben nach dem Motto „bewusst einkaufen“ und „akzeptieren, wie andere sind“. Wir möchten niemanden vorschreiben, was er zu essen und zu trinken hat und wünschen uns auch, dass hier ein wertfreies Miteinander gewährleistet wird. Wir begrüßen es sehr, wenn jemand viel Rohkost konsumiert und Wasser den Körper nährt, jedoch haben wir auf unserer Reise zum Ziel schon viel geschafft und gelernt, sodass wir auch weiterhin auf diesem Weg zur gesunden Ernährung es als Wert sehen, nicht deswegen „besser“, „schlechter“, „bewusst“ oder „egoistisch“ zu sein. Wir sind uns alle darüber im Klaren, dass Herkunft, Lebensweise der Tiere, und naturnahes Leben gesünder ist als Fast Food, Softdrinks und Erdbeeren im Januar aus Gewächshäusern irgendwo weit weg. Bei uns ist jede Ernährungsweise willkommen. Lediglich bei Alkohol wünschen wir uns einen bewussten und reduzierten Umgang.

Da wir noch in Planung und Aufbau sind, stehen uns viele Möglichkeiten offen. Wir begrüßen es jedoch sehr, wenn Familiengrundstücke bis zu 1ha groß sind und sich zum großen Teil autark versorgen können. Kleinere Parzellen, zum Beispiel für Alte oder Alleinstehende von 500-1000qm sind jedoch ebenso möglich und realistisch umsetzbar.

Ja und nein. Wir kennen die Vorzüge Anastasias, nehmen sie jedoch nicht „als Bibel“, um sie zu 100% und ab sofort voll und ganz leben zu können. Manches ist davon noch gar nicht möglich (z.B. wem das Stück Land gehört), anders ist in der Realität schwer umsetzbar (z.B. der Verzicht von Rasenmäher & Co. bei einer Grundstücksgröße von 1h) und wiederum anderes passt vielleicht (noch) nicht in den Lebensstil derjenigen, die dort leben und siedeln möchte. Wer nach Anastasia leben möchte, darf das tun, aber weder wird es eine 100%ige Anastasia Siedlung noch möchten wir jemanden diese Lebensweise vorschreiben. Hier möchten wir wieder, dass jeder Rücksicht auf sein Umfeld nimmt und dennoch die Lebensweisen der anderen respektiert, akzeptiert und versucht, in die wertfreie, bedingungslose Liebe zu gehen. 

Bei uns gilt das Motto „Leben in und mit der Natur, kombiniert mit den Vorzügen von heute“. Das bedeutet, dass es durchaus seine Vorteile hat, Waldarbeiten mit Pferd zu erledigen und Wiese mit der Sense zu kürzen. Und dennoch gibt es Arbeiten, wo es effektiver, schneller und/ oder realistischer ist, Wege mit dem Rasenmäher zu mähen, Bäume mit der Kettensäge zu pflegen oder mit dem Traktor etwas umzugraben oder zu transportieren. Wir versuchen selbstverständlich, nicht ganztägig Lärm zu verursachen und Rücksicht auf Ruhezeiten zu nehmen, gänzlich verzichten werden wir jedoch in absehbarer Zeit nicht darauf.

Nein, das Gelände ist noch nicht vollständig bezahlt und gehört daher noch dem Eigentümer Josef. Da wir mit ihm eine wunderbare Vereinbarung getroffen haben und er uns und dem Projekt wohlgesonnen ist, haben wir bis Ende Oktober Zeit, die Summe aufzutreiben und dürfen bis dahin in vielen Bereichen auf dem Gelände wirken. Daher läuft der Betrieb teilweise parallel weiter, sodass noch die Bogenschützen ihren Parcour laufen und die Reiter die Felder und Hallen nutzen dürfen. Wenn du den Kauf des Geländes unterstützen möchtest, schau gern hier vorbei.

Deine Fähigkeiten werden bei uns gebraucht und du passt zum Team. So die Kurzfassung 🙂 Mit anderen Worten, wir brauchen aktuell viele helfende Hände, aber auch finanzielle Unterstützung, um den Aufbau voran zu bringen. Was wir jedoch nicht gebrauchen können, sind 50x der selbe Beruf, denn dann fehlt es an anderen Ecken. Wichtig ist zudem, dass „die Chemie“ stimmt. Denn wir können nur dann perfekt als Team zusammen wachsen und gemeinsam Großes aufbauen, wenn  menschlich zusammen passen und die Werte respektieren, die jeder einzelne mit bringt. 

Hier werden womöglich verschiedene Konzepte zusammen getragen. Einerseits gibt es Konzepte für Investoren, die zum Beispiel Nutzungsrechte sich erkaufen (z.B. 100 Tage im Jahr ein Grundstück mit einer Jurte nutzen, den Rest des Jahres wird sie von uns vermietet), andererseits kann hier auch eine klassische Vermietung statt finden. Außerdem ist es möglich, wenn hier siedelnde familien einen Familienverein besitzen oder gründen, damit wir diese Vereine fördern können und diese Vereine wiederum uns als Verein. Mit gegenseitiger Förderung können wir alle davon profitieren. Nicht im wirtschaftlichen Sinne, denn die Vereine sind gemeinnützig, sondern im Leben und Erforschen alternativer Wohnmöglichkeiten, zur Förderung und Erhalt von Gesundheit und Wohlbefinden. Es wäre auch möglich, dass der jetzige Verein eine Stiftung wird und als Stiftung agiert, … oder als Genossenschaft. Wir haben viele Optionen im Hinterkopf. Was wir allerdings nicht machen ist der klassische Verkauf einzelner Grundstücke bzw. wenn, dann nur mit dem Vorkaufsrecht des Vereins, falls der Eigentümer das Grundstück wieder verkaufen möchte. Wir möchten nämlich weder, dass durch Kauf und Verkauf gewinnorientierte Menschen hierher siedeln und anders herum möchten wir bei der Wahl neuer Siedler gerne mit entscheiden, damit die, die hier siedeln, zu uns und unserem Konzept passen. Sonst besteht die Gefahr, dass wir ganz schnell wieder beim klassischen Dorfleben sind, welches bröckelt, stetig wechselt und man sich kaum mehr kennt.